Tomi mit Unimate und Balance — Intervallfasten Unterstützung von Feel Great Family

Intervallfasten mit dem Feel Great System — warum es so viel einfacher wird

Intervallfasten funktioniert. Das ist wissenschaftlich belegt. Aber Intervallfasten mit dem Feel Great System? Das ist nochmal eine ganz andere Liga. Denn es senkt Insulin, aktiviert die Fettverbrennung und gibt deinem Körper Zeit sich zu regenerieren — ohne den Kampf, den die meisten kennen.

Aber ich will ehrlich mit dir sein: Ich habe Intervallfasten auch schon ohne System probiert und bin gescheitert. Mehr als einmal.

Und es lag nicht nur am Hunger morgens. Klar, der war manchmal brutal. Aber aus heutiger Sicht verstehe ich: Wenn die Insulinresistenz sich nicht bessert, verliert man irgendwann einfach die Motivation. Man macht alles „richtig“ — fastet, bewegt sich mehr, isst gesünder — aber der Körper arbeitet trotzdem gegen einen. Und dann gibt man auf. Nicht weil man schwach ist, sondern weil es sich hoffnungslos anfühlt.

Vielleicht kennst du das:

  • Du hältst es ein paar Tage durch — und dann kommt der Heißhunger
  • Du überspringst das Frühstück, aber isst mittags die doppelte Portion
  • Du machst alles „richtig“, aber auf der Waage passiert einfach nichts — und die Motivation schwindet
  • Du hast es schon mehrmals probiert und jedes Mal irgendwann aufgegeben

Für mich waren drei Dinge der Gamechanger: Die Ballaststoffe im Balance — diese gelartige Konsistenz, die im Magen aufquillt und den Blutzucker stabilisiert. Unimate, das vielen Menschen hilft, morgens länger satt zu bleiben. Und vor allem: Die Struktur, die das System meinem Tag gibt. Morgens Unimate, vor dem Essen Balance — fertig. Kein Nachdenken, kein Kampf.

In diesem Artikel zeige ich dir, warum das so ist — und wie du das auch schaffst.

Inhaltsverzeichnis

Auf einen Blick

  • Intervallfasten senkt Insulin, aktiviert Fettverbrennung und gibt deinem Körper Zeit zur Regeneration
  • Der häufigste Fehler: Frühstück weglassen, aber mittags die doppelte Portion essen — kein Kaloriendefizit, kein Ergebnis
  • Unimate am Morgen bricht das Fasten nicht, hält dich satt und fokussiert
  • Balance vor den Mahlzeiten flacht Blutzuckerspitzen ab und füttert deine Darmbakterien
  • Zusammen: Fasten wird einfach statt ein Kampf — dein Körper holt sich die fehlende Energie aus dem Fett
  • Für Frauen in der Menopause: Ohne genug Protein verlierst du wertvolle Muskelmasse
  • Kosten: Das System kostet ungefähr so viel wie dein Frühstück — fast kostenneutral

Wie Intervallfasten wirklich funktioniert

Die Grundidee ist simpel: Du verlängerst die natürliche Fastenphase über Nacht. Beim klassischen Intervallfasten 16:8 isst du in einem 8-Stunden-Fenster und fastest 16 Stunden. Statt um 7 Uhr zu frühstücken, isst du erst mittags. So kommst du auf 16 bis 18 Stunden ohne Essen.

Was in dieser Zeit passiert, ist entscheidend:

Wenn du nicht isst, sinkt dein Insulin. Insulin ist das Hormon, das deinem Körper sagt: Speichere Energie. Solange Insulin hoch ist, kommt dein Körper nicht an die Fettreserven ran. Was ist Insulinresistenz?

Wenn Insulin niedrig ist, passiert etwas Wunderbares: Dein Körper schaltet um. Er greift auf die Fettspeicher zu — an Bauch, Hüften, wo auch immer du es loswerden willst — und nutzt dieses Fett als Brennstoff.

Die Kalorien, die du normalerweise zum Frühstück gegessen hättest — sagen wir 500 Kalorien — die holt sich dein Körper jetzt aus deinem eigenen Fett. Du isst weniger, aber dein Körper bekommt trotzdem seine Energie. Nur eben aus einer anderen Quelle.

Je länger du fastest, desto besser wird es. Nach ein paar Tagen bis zwei Wochen wird dein Körper „fettangepasst“. Das heißt: Er wird richtig gut darin, Fett als Energiequelle zu nutzen. Und dann verschwindet auch das Hungergefühl. Dein Körper sagt: Ich habe genug Energie, ich habe ja mein Fett.

Laut Prof. Dr. Andreas Michalsen von der Charité Berlin beginnt nach etwa 14 bis 16 Stunden Fasten auch die sogenannte Autophagie — eine Art Zellreinigung, bei der dein Körper alte und beschädigte Zellen aufräumt. Ein Verjüngungsprogramm von innen.

Intervallfasten für Anfänger — der komplette Guide

Der häufigste Fehler

Ich muss dir eine Geschichte erzählen, die mir aus der Seele spricht.

Ein Freund hat Intervallfasten angefangen. Er hat brav das Frühstück übersprungen. Jeden Morgen. Sechzehn Stunden nichts gegessen. Alles richtig gemacht — theoretisch.

Aber wenn er dann mittags sein Fasten gebrochen hat, hat er ein Mega-Mittagessen gegessen. Alles, was er morgens nicht gegessen hat, hat er einfach mittags reingepackt. Doppelte Portion. Manchmal mehr.

Das Ergebnis? Kein Kaloriendefizit. Sein Körper musste nie auf die Fettreserven zugreifen, weil er mittags ja alles bekommen hat. Insulin war zwar morgens niedrig — super. Aber mittags schoss es durch die Decke.

Er war frustriert. „Intervallfasten funktioniert nicht bei mir“, hat er gesagt.

Aber das stimmt nicht. Er hat es nur falsch gemacht. Die Lösung: Normal große Mahlzeiten essen. Nicht kompensieren. Dein Körper holt sich die fehlenden Kalorien aus dem Fett — aber nur, wenn du ihn lässt.

Warum es mit dem Feel Great System einfacher wird

Jetzt kommt der Teil, der für mich alles verändert hat.

Ich wusste, wie Intervallfasten funktioniert. Ich wusste, dass es gut für mich wäre. Aber zwischen Wissen und Durchhalten liegt eine riesige Lücke. Und in dieser Lücke sitzt der Heißhunger um 10 Uhr morgens.

Unimate am Morgen — dein Fasten-Begleiter

Unimate ist ein hochkonzentriertes Yerba-Mate-Extrakt. Und es bricht das Fasten NICHT. Das ist wichtig.

Du trinkst es morgens statt Frühstück. Und dann passiert etwas, das ich am Anfang nicht geglaubt habe: Du bist satt. Richtig entspannt satt. Der Gedanke ans Essen ist einfach… weg.

Aber fair bleiben: Bei manchen dauert es ein paar Tage bis dieser Effekt richtig einsetzt. Manche starten mit einem gemäßigten Intervallfasten — zum Beispiel 12 oder 14 Stunden — und steigern dann Schritt für Schritt. Das ist völlig okay. Es muss nicht sofort 16:8 sein.

Unimate enthält Chlorogensäure aus Yerba Mate, die deinen Stoffwechsel unterstützt, und natürliches Koffein für Fokus und Energie. Kein Zittern, kein Crash — einfach ein ruhiges, waches Gefühl.

Und wenn nachmittags der Heißhunger kommt? Statt zum Schokoriegel zu greifen, mach dir ein zweites Unimate. Jedes Päckchen enthält extra Unimate für genau solche Momente.

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Balance vor den Mahlzeiten — dein Blutzucker-Schutzschild

Balance nimmst du direkt vor deiner größten Mahlzeit. Meistens ist das das Abendessen. Es enthält eine patentierte Ballaststoff-Mischung mit vier verschiedenen Patenten, die genau dafür entwickelt wurde:

  • Blutzuckerspitzen abflachen — kein Achterbahn-Gefühl nach dem Essen
  • Sättigung unterstützen — du bist schneller zufrieden mit normalen Portionen
  • Darmbakterien füttern — die prebiotischen Ballaststoffe sind wie Dünger für dein Mikrobiom

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Wichtig: Balance bricht das Fasten! Nimm Balance immer direkt vor deiner ersten Mahlzeit – nicht während der Fastenzeit. Es ist für die Essensphase gemacht, nicht für die Fastenphase. Mehr zum Feel Great System

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Warum beides zusammen so gut funktioniert

Dein Intervallfasten Tagesplan mit dem Feel Great System

Morgens Tagsüber Vor dem Essen
Unimate → Insulin bleibt niedrig, kein Hunger Optional: 2. Unimate gegen Nachmittags-Tief Balance → Blutzucker bleibt stabil
Fettverbrennung läuft Körper holt Energie aus Fettreserven Keine Heißhunger-Attacke nach dem Essen

Das Feel Great System löst die zwei größten Probleme beim Intervallfasten:

  1. Morgens nicht durchhalten → Unimate
  2. Nach dem Essen Blutzucker-Chaos → Balance

Ohne Kampf. Ohne Willenskraft. Es wird einfach… normal.

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Was bricht das Fasten — und was nicht?

Das ist eine der häufigsten Fragen. Hier die klare Übersicht:

Intervallfasten Kaffee und Co. — was ist erlaubt?

Was Warum
Schwarzer Kaffee Keine Kalorien, kein Insulin-Effekt
Schwarzer oder grüner Tee Gleich wie Kaffee
Wasser Logisch
Unimate Speziell dafür entwickelt, das Fasten zu unterstützen
Ein Schuss Sahne oder Butter im Kaffee Reines Fett löst keinen Insulin-Anstieg aus (bei Insulin-Fasten)
Alles unter 30 Kalorien Wenn es kein Protein oder Kohlenhydrate sind

Bricht das Fasten

Was Warum
Kollagen im Kaffee Oft 100+ Kalorien reines Protein — löst Insulin aus
Honig oder Agave Natürlich, aber trotzdem Zucker
Coffee Creamer Voller Zucker und Samenöle
Kau-Vitamine Versteckter Zucker
Milch im Kaffee Enthält Laktose (= Zucker)
Obst oder Smoothies Fruchtzucker = Insulin-Anstieg
Balance Enthält Ballaststoffe und Kalorien – bricht das Fasten. Direkt vor der ersten Mahlzeit nehmen, nicht während des Fastens.

Der häufigste versteckte Fasten-Brecher: Kollagen im Morgenkaffee! Viele denken, das sei harmlos. Aber 3 Messlöffel Kollagen haben oft über 100 Kalorien reines Protein. Spar dir das Kollagen für die erste Mahlzeit.

Intervallfasten für Frauen

Wenn du noch deine Menstruation hast

Nicht jede Zykluswoche eignet sich gleich gut zum Fasten. In der letzten Woche deines Zyklus — der Progesteron-Phase — braucht dein Körper mehr Nahrung. In dieser Phase solltest du nicht fasten oder nur sehr sanft (z.B. 12 Stunden über Nacht).

Dr. Mindy Pelz, eine der führenden Expertinnen für Frauen und Fasten, erklärt das ausführlich in ihrem Buch „Fast Like a Girl“. Wenn du als menstruierende Frau mit Intervallfasten starten willst, ist dieses Buch eine gute Orientierung.

Intervallfasten für Frauen — Zyklus-Guide

Wenn du in der Menopause oder den Wechseljahren bist

Für Frauen in und nach den Wechseljahren (Menopause) ist Intervallfasten besonders wertvoll — aber es gibt einen kritischen Punkt: Protein.

Ohne genug Protein verlierst du Muskelmasse. Und gerade in der Menopause, wo Muskelmasse ohnehin abnimmt, ist das gefährlich.

Die Faustregel für Frauen in der Menopause:

1 Gramm Protein pro Pfund Zielgewicht

Das heißt: Wenn du 60 Kilo wiegen möchtest, brauchst du etwa 130 Gramm Protein am Tag. Das ist eine Menge. Wenn du das nicht in einer Mahlzeit schaffst — und das schaffen die wenigsten — dann iss lieber zwei Mahlzeiten statt einer.

Ein 7-Tage-Rhythmus der gut funktioniert:

  • 5 Tage: Intervallfasten 16:8 oder 18:6
  • 1 Tag: Leichter Tag, nur 12 Stunden Pause über Nacht
  • 1 Tag: Längeres Fasten — Abendessen bis Abendessen (24 Stunden)

Das 24-Stunden-Fasten klingt erst mal heftig. Aber wenn du Sonntagabend isst und Montagabend wieder, hast du keinen ganzen Tag ohne Essen. Du isst nur einmal statt zweimal. Das ist machbarer als man denkt.

Gute pflanzliche Proteinquellen:

  • Hülsenfrüchte (Linsen, Kichererbsen, Bohnen)
  • Tofu und Tempeh
  • Nüsse und Samen (Hanfsamen, Kürbiskerne)
  • Vollkorngetreide (Quinoa, Buchweizen)

Heißhunger stoppen — Tipps und Tricks

Der Protein-Hack: So erkennst du gute Proteinquellen

Hier ist ein einfacher Trick, um auf einen Blick zu erkennen, ob ein Lebensmittel wirklich proteinreich ist:

Protein × 10 muss größer oder gleich den Kalorien sein

Beispiel 1: Ein Produkt hat 170 Kalorien und 17g Protein.
17 × 10 = 170 ≥ 170 → Proteinreich! Gutes Verhältnis.

Beispiel 2: Ein Produkt hat 100 Kalorien und 4g Protein.
4 × 10 = 40 < 100 → Sieht nach Protein aus, ist es aber nicht wirklich. Viele Kalorien, wenig Protein.

Merke: Nur weil „High Protein“ auf der Packung steht, heißt das nicht, dass das Verhältnis stimmt. Immer nachrechnen!

Wie Prof. Dr. Andreas Michalsen (Charité Berlin) betont: Der aktuelle Protein-Hype ist durch Marketing und Influencer übertrieben. Für die meisten Menschen reichen 1,0 bis 1,4 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Wichtiger als die Menge ist die Qualität — und dass du pflanzliche Quellen nicht unterschätzt.

Wenn es schwer wird — praktische Tipps

Die ersten Tage können holprig sein. Das ist normal. Hier ist, was hilft:

Problem Lösung
Hunger am Morgen Unimate trinken — am besten warm. Zusätzlich: 10 Minuten spazieren gehen
Kopfschmerzen Mehr Salz und Elektrolyte. Dein Körper verliert beim Fasten mehr Natrium
Übelkeit Mehr Wasser trinken. Prüfe ob du Medikamente nüchtern nimmst die das verursachen
Verstopfung Balance + viel Wasser + Magnesium
„Meine Familie findet das komisch“ Morgens fastet man allein. Beim Abendessen isst die ganze Familie zusammen — nichts ändert sich
Nachmittags-Tief Zweites Unimate statt Snack. Oder ein Glas Wasser mit Balance

Wichtig: Strebe nach 80-90%, nicht nach Perfektion. Wenn du 5 von 7 Tagen sauber fastest, bist du auf einem super Weg. Der eine Tag, an dem du um 10 Uhr frühstückst, ruiniert nicht alles.

Und noch etwas: Dein Essensfenster darf flexibel sein. Wenn du heute von 12 bis 20 Uhr isst und morgen von 10 bis 18 Uhr — kein Problem. Nachhaltigkeit und Regelmäßigkeit sind wichtiger als exakte Uhrzeiten.

Es kostet dich kaum etwas extra

Denk mal kurz nach, was dein Frühstück normalerweise kostet. Brötchen, Müsli, Joghurt — vielleicht ein Kaffee to go auf dem Weg zur Arbeit. Für die meisten sind das 4 bis 8 Euro am Tag.

Das Feel Great System kostet 5,50 Euro am Tag. Also ungefähr das Gleiche wie dein Frühstück — und je nachdem ob noch ein Milchkaffee to go dabei war, vielleicht sogar weniger.

Du tauschst also kein Geld gegen ein Produkt. Du tauschst dein Frühstück gegen etwas, das dich satt hält, deinen Blutzucker stabilisiert und Intervallfasten endlich machbar macht.

Dazu kommt: 90-Tage Geld-zurück-Garantie. Du kannst das System 90 Tage lang nutzen — jeden einzelnen Tag — und wenn du nicht zufrieden bist, bekommst du dein Geld zurück. Kein Risiko.

FAQ — Häufige Fragen zum Intervallfasten mit dem Feel Great System

Bricht Unimate das Fasten?

Nein. Unimate wurde speziell entwickelt, um Intervallfasten zu unterstützen ohne die Fastenphase zu beenden. Es enthält minimale Kalorien und löst keinen relevanten Insulin-Anstieg aus.

Bricht Balance das Fasten?

Ja. Balance bricht das Fasten definitiv – es enthält Ballaststoffe und Kalorien. Nimm Balance immer direkt vor deiner ersten Mahlzeit, nicht während der Fastenphase. So wirkt es genau richtig: Es verlangsamt den Blutzuckeranstieg nach dem Essen und schützt dein Mikrobiom. Alles zum Feel Great System

Kann ich im Kaffee etwas Sahne haben?

Ja. Ein kleiner Schuss Sahne oder etwas Butter im Kaffee ist bei einem Insulin-Fasten in Ordnung. Reines Fett löst keinen relevanten Insulin-Anstieg aus. Aber: Kein Coffee Creamer und kein Kollagen — das bricht das Fasten.

Ist Intervallfasten für Frauen in der Menopause geeignet?

Ja, besonders! Aber achte unbedingt auf genug Protein — mindestens 1 Gramm pro Pfund Zielgewicht. Ohne genug Protein verlierst du wertvolle Muskelmasse. Wenn du das nicht in einer Mahlzeit schaffst, iss zwei Mahlzeiten am Tag.

Muss ich jeden Tag exakt 16 Stunden fasten?

Nein. Flexibilität ist wichtiger als Perfektion. Mal 14 Stunden, mal 18 Stunden — das ist völlig in Ordnung. Wichtig ist, dass du es regelmäßig machst, nicht dass du jede Minute exakt einhältst.

Was wenn ich morgens einfach nicht ohne Frühstück kann?

Dann starte mit 12 Stunden über Nacht und steigere langsam. Oder trink morgens ein Unimate — viele sind überrascht, wie einfach das Fasten damit wird. Wie Prof. Michalsen (Charité Berlin) empfiehlt: 14:10 ist ein guter Einstieg, bevor du auf 16:8 steigerst.

Kann ich das Feel Great System nehmen wenn ich auch Ozempic/Semaglutid benutze?

Ja. Fachleute empfehlen die Kombination sogar, weil das System die körpereigene Hormonproduktion unterstützt, die durch Medikamente möglicherweise gehemmt wird. Sprich das aber immer mit deinem Arzt ab.

Wie schnell sehe ich Ergebnisse?

Das ist individuell. Manche spüren schon in der ersten Woche einen Unterschied bei Energie und Hunger. Bei Gewichtsverlust rechne mit 2-4 Wochen für sichtbare Ergebnisse. Wichtig: Dein Körper braucht Zeit um „fettangepasst“ zu werden.

Mein Fazit

Intervallfasten hat mein Leben verändert. Nicht über Nacht. Nicht ohne Rückschläge. Aber nachhaltig.

Und der Unterschied zwischen „Intervallfasten ohne“ und „Intervallfasten mit dem Feel Great System“ ist wie der Unterschied zwischen Schwimmen gegen die Strömung und Schwimmen mit der Strömung. Beides ist Schwimmen. Aber eins davon macht Spaß.

Unimate morgens. Balance vor dem Essen. Mehr Gemüse, mehr Hülsenfrüchte, mehr Bewegung. Das ist kein Diätplan — das ist mein Alltag. Und ich will nicht mehr zurück.

Irgendwann ist jetzt.

Ich kenne das Gefühl wenn man denkt: Das schaffe ich nie. Das Feel Great System hat es für mich einfach gemacht — und das kann es auch für dich.

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Du hast Fragen zum Feel Great System oder willst wissen ob es zu dir passt? Schreib mir gerne — ich berate dich kostenlos und ehrlich. Kein Druck, versprochen.

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Unser Weg – das Feel Great System

Wir nutzen das Feel Great System im Alltag. Die Kombination aus Ballaststoffen vor dem Essen (Balance) und Yerba Mate am Morgen (Unimate) unterstützt unseren Essrhythmus und macht Intervallfasten leichter durchzuhalten. Balance enthält Chrom, das zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels beiträgt. Für uns ist es ein einfaches Werkzeug, das unseren Weg praktikabel macht.

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Feli von Feel Great Family

Geschrieben von

feli

Feli, 48, Startgewicht 145 kg.Insulinresistenz, metabolisches Syndrom, Leaky Gut, Fettleber, ADHS — und fünffache Katzenmutter.Ich dokumentiere meinen Weg zurück ins Leben — und teile alles, was ich dabei lerne. Vielleicht hilft's dir auch 😊.Ich habe endlose Ab-morgen-Schleifen gedreht — bis aus „irgendwann" endlich JETZT wurde.

Transparenz & Werbekennzeichnung: Feel Great Family ist unabhängiger Unicity-Vertriebspartner (Brand Referral Partner). Produktlinks sind Affiliate-Links — wenn du darüber kaufst, erhalten wir eine Provision, für dich ohne Aufpreis. Unsere Empfehlungen basieren auf eigener Erfahrung.

Disclaimer: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Die Inhalte sind sorgfältig recherchiert, stellen aber keine medizinische Empfehlung dar. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Bei gesundheitlichen Beschwerden wende dich bitte an deine Ärztin oder deinen Arzt. Ergebnisse können individuell variieren.

Von Feli: persönliche Erfahrung, Ausrichtung, redaktionelle Freigabe. Von KI: Recherche, Textfassung, Formatierung.

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